Crossmedial und effizient: Informationskampagne 2. Chance

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Crossmedial und effizient: Informationskampagne 2. Chance

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Christina Fitzke

CROSSMEDIAL UND EFFIZIENT: INFORMATIONSKAMPAGNE 2.CHANCE

Dank Multiplikatorenstrategie: Zielgruppe erreicht

Es gibt ein Recht auf berufliche Reha. Doch kaum jemand weiß davon. Dank der Informationskampagne 2.Chance ändert sich das – nicht nur zu Gunsten der Berufsförderungswerke.

Wer zu krank ist, um im alten Beruf zu arbeiten, hat Anspruch auf eine Umschulung im Berufsförderungswerk (BFW). Das ist in dreierlei Hinsicht sinnvoll:

- Der Arbeitnehmer kann wieder für sich und seine Familie sorgen.
- Die Gesellschaft muss nicht für ihn aufkommen und profitiert davon, dass er Steuern und Sozialabgaben zahlt.
- Die gemeinnützigen Berufsförderungswerke können ihren gesellschaftlichen und sozialen Auftrag weiter finanzieren.

PROBLEM UND LÖSUNG

Das Problem: Kaum jemand weiß das. Und selbst wer davon weiß, steht Hürden gegenüber, an denen Franz Kafka seine helle Freude gehabt hätte: Behördensprache, unklare Zuständigkeiten, unerfüllbare Bedingungen an Bewilligungen und vieles mehr, das dazu führt, dass nur wenige Anträge erfolgreich sind – und nur wenige Teilnehmer in die BFW kommen.

Die Lösung: Eine effiziente, crossmediale Informationskampagne, die die Menschen auf dem gesamten Weg in die berufliche Reha begleitet.

CROSSMEDIALE ELEMENTE: SO MACHT MAN KOMMUNIKATION

Das Magazin: Zweimal im Jahr werden Multiplikatoren mit insgesamt 83.000 Exemplaren beliefert. Multiplikator ist jede Stelle, an der Menschen, die zu krank zum arbeiten sind, leider Zeit verbringen müssen: Ärzte, Kliniken, Sozialdienste, Kureinrichtungen und mehr.

Die Webseite: Detaillierter als im Magazin möglich, wird hier beschrieben, wie die Hürden auf dem Weg in die Umschulung überwunden werden können. Außerdem finden sich ein Antragsmuster mit Ausfüllhilfe, eine Übersicht über Umschulungsberufe und viele weitere Downloadmöglichkeiten. Auch online identifizieren wir Multiplikatoren: Eine effektive Verlinkungsstrategie sorgt für 80.000* Zugriffe jährlich.

Persönliche Beratung: Ob per Telefon, E-Mail oder PN auf facebook – der erste Kontakt erfolgt über den First-Level-Support der Agentur. Dort werden einfachste Fragen beantwortet oder der jeweilige Experte für die Beantwortung der Fragen in den Berufsförderungswerken identfiziert. Ein ausgeklügeltes System sorgt dafür, dass der Experte innerhalb von 48 Stunden eine abschließende Beratung durchführt.

83.000 Magazine bei circa 25.000 Multiplikatoren, 80.000* Webseitenzugriffe, 1.111 Hotlineanrufe, 425 E-Mails und 3.476 Antragsdownloads** machen deutlich: Auftrag erfüllt, Informationslücke geschlossen. Wer Anspruch auf berufliche Reha hat, sieht eine 2.Chance.

* Um ehrlich zu sein: Es waren 79.998. **Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2015